Ressourcen und Einblicke

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Team aus Ingenieur*innen in Schutzkleidung prüft Baupläne auf einer Industriebaustelle – Fokus auf Employer Branding, Planung, Sicherheit und Zusammenarbeit

Grundlagen

Wie gutes Employer Branding in der Industrie gelingt

Schichtarbeit, ländlicher Standort, technische Branche: Viele Industriebetriebe tun sich schwer mit Employer Branding. Dabei liegt in einer starken Kultur der entscheidende Hebel – wenn sie authentisch ist. Beispiele wie Phoenix Contact und pester pec automation GmbH zeigen, wie Arbeitgebermarken mit Sinn und Substanz entstehen.
Mädchen mit braunen Haaren mit kleinem Windrad in der Hand

Grundlagen

Great Place To Work® Auszeichnung: Ein strategisches Werkzeug für Employer Branding

Die Great Place To Work® Auszeichnung ist eine bedeutende Anerkennung für Unternehmen, die sich durch eine herausragende Arbeitsplatzkultur auszeichnen. Diese Auszeichnung signalisiert, dass das Unternehmen seinen Mitarbeitenden ein positives und unterstützendes Arbeitsumfeld bietet. Dieses fördert außerdem das Vertrauen, den Stolz und den Teamgeist. Deshalb kann sie hervorragend im Employer Branding eingesetzt werden.

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Wie können Sie mit der Great Place To Work® Zertifizierung Ihr Employer Branding verbessern?

Wenn Unternehmen glaubwürdiges Employer Branding kommunizieren wollen, kommen sie nicht um das Thema Zertifizierung der Qualität der Personalarbeit bzw. Arbeitsplatzkultur herum. Denn so können sie nicht nur neues Personal gewinnen, sondern auch die Mitarbeiterbindung stärken. In der European Workforce Study (EWS) von Great Place To Work® wurden Angestellte in 20 europäischen Ländern zu dem Thema befragt: „Würden Sie eher für eine Organisation arbeiten wollen, von der Sie wissen, dass sie von ihren eigenen Mitarbeitenden als ein Great Place to Work zertifiziert wurde?“
DBA Gruppenfoto Flora 2024

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Was Sie über die Wirksamkeit von Beste Arbeitgeber Siegeln wissen sollten

Qualitätssiegel im Bereich Arbeitgeberattraktivität sind mittlerweile weit verbreitet. Es gibt aber auch Kritik: Beispielsweise wird angeführt, dass Jobsuchende nicht zwischen Siegeln verschiedener Anbieter unterscheiden können oder dass Siegel in der Bewertung der Attraktivität eines Jobangebots kaum eine Rolle spielen. Kritik wird darüber hinaus an der Aussagekraft der Siegel selbst geäußert. Beste Arbeitgeber Siegel sind nach dieser Auffassung kein geeigneter Indikator für die Qualität der Arbeitsplatzkultur in einem Unternehmen.
Junge und Mädchen quatschen an einem Tisch

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Employee Listening: Wie kann ich die Kommentare unserer Mitarbeitenden sinnvoll für die Kulturarbeit nutzen?

In jedem Unternehmen gibt es eine Vielzahl von Stimmen und Bedürfnissen, die gehört werden wollen. Diese Stimmen sind der Schlüssel zur Gestaltung einer positiven Arbeitsumgebung und zur kontinuierlichen Verbesserung der Unternehmenskultur. Eine Möglichkeit, diese Stimmen und Kommentare qualitativ hochwertig auszuwerten ist der Mitarbeitendenkommentar-Analysebericht (MAK-Analysebericht) von Great Place To Work®. Dieser bietet eine sinnvolle qualitative Ergänzung zu den quantitativen Ergebnissen Ihrer Mitarbeitendenbefragung und Ihrem Ergebnisdashboard in Emprising. Wie der MAK-Analysebericht aufgebaut ist und wie Sie diesen effektiv für sich nutzen können, erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag. Sie möchten noch tiefer in die Welt der Mitarbeitendenkommentare eintauchen und echte Praxisbeispiele sehen? Dann finden Sie hier einen vertiefenden Blog mit den Ergebnissen unserer Besten Arbeitgeber 2024.
Frau mit Brille und Technologie

Grundlagen

Warum bietet eine neurowissenschaftliche Perspektive faszinierende Einblicke in die Dynamik von Vertrauen am Arbeitsplatz?

„Vertrauen ist wie die Luft zum Atmen – wenn es vorhanden ist, merkt es niemand, wenn es fehlt, merkt es jeder.“ – Warren Buffett (US-amerikanischer Investor und Unternehmer) Im Rahmen unserer Great Place to Work®-Befragung kann Vertrauen als einer der wichtigsten, wenn nicht sogar als der wichtigste Faktor für die Schaffung einer exzellenten und damit vertrauensvollen Arbeitsplatzkultur angesehen werden. Aus neurowissenschaftlicher Sicht ist Vertrauen eng mit der Funktionsweise des Gehirns verknüpft und kann sich positiv auf unser Wohlbefinden und die kollegiale Zusammenarbeit am Arbeitsplatz auswirken. Erfahren Sie, wie neuronale Prozesse die Entstehung, Festigung und Auswirkungen von Vertrauen im beruflichen Umfeld beeinflussen können. Darüber hinaus stellen wir Ihnen Best Practices vor, die Ihnen dabei helfen, eine vertrauensvolle Arbeitsplatzkultur auf ein exzellentes Niveau zu heben.

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