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Ressourcen und Einblicke

Great Blog

Grundlagen

Gesunde Kultur, starke Leistung: Wie Great Place To Work® die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen neu denkt

Auf dem Culture Connect Summit 2025 von Great Place To Work® stellte Petra Tönnesen, Account Managerin und Gesundheitsmanagerin bei Great Place To Work®, den Befragungsansatz „Gesund Arbeiten“ zur psychischen Gefährdungsbeurteilung (GBpsych) vor. Ihr Vortrag zeigt: Gesundheit, Kultur und Leistungsfähigkeit sind eng miteinander verbunden – in diesem Sinne kann die GBpsych einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung einer gesundheitsförderlichen Arbeitsplatzkultur leisten und die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz stärken. Das Feedback der Mitarbeitenden zu diesem Thema zu erfragen, erfüllt nicht nur rechtliche Verpflichtungen und sorgt für Steigerung des persönlichen Wohlbefindens. Eine gesunde Feedbackkultur ist somit auch die Grundlage für Attraktivität, Innovationskraft und nachhaltigen Unternehmenserfolg.
Frau im Schneidersitz auf dem Tisch

Grundlagen

Arbeiten die Deutschen zu wenig?

Im internationalen Vergleich arbeiten Menschen in Deutschland wenig: Deutschland liegt in der EU bei der durchschnittlichen Wochenarbeitszeit auf dem viertletzten Platz. Die Produktivität am Arbeitsplatz liegt laut EU-Kommission nur knapp über dem EU-Durchschnitt. Und vom vor einigen Jahren in China propagierten 9-9-6-Modell – also an sechs Wochentagen von neun bis 21 Uhr arbeiten – ist eine durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 33,2 Wochenstunden natürlich weit entfernt. Entsprechende Statistiken werfen Fragen auf: Sind entsprechende Arbeitszeiten Ausdruck einer unzureichenden Arbeitsmoral? Sind die Deutschen zu bequem geworden? Ist Work-Life Balance wichtiger als Leistung? Ist womöglich sogar unser Wohlstand gefährdet, weil wir zu wenig und nicht mit dem notwendigen Engagement arbeiten?

Experten

Wechseljahre am Arbeitsplatz: Warum Unternehmen das Tabuthema jetzt strategisch angehen sollten

Diversität und Inklusion sind in vielen Unternehmen längst mehr als ein „Nice-to-have“. Doch ein Thema bleibt oft unsichtbar: die Wechseljahre am Arbeitsplatz. Ein natürlicher Lebensabschnitt, der jede Frau betrifft – und doch am Arbeitsplatz selten angesprochen wird. Dabei leiden viele Betroffene unter Beschwerden, die sich direkt auf Konzentration, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden auswirken. Gerade für HR-Verantwortliche bietet sich hier eine große Chance: Wer Frauengesundheit im Unternehmen ernst nimmt, kann mit gezielten Maßnahmen nicht nur das Arbeitsumfeld verbessern, sondern auch erfahrene Fachkräfte langfristig binden und ihre Motivation stärken.

Grundlagen

Die Vier-Tage-Woche aus wissenschaftlicher Perspektive: Ein Zukunftsmodell oder zum Scheitern verurteilt?

Stellen Sie sich vor: Ein langes Wochenende jede Woche, mehr Erholung, weniger Stress – und trotzdem bleibt die Produktivität im Unternehmen stabil oder steigt sogar. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Die bisher größte deutsche Studie zur Vier-Tage-Woche zeigt: Genau das könnte funktionieren.

Grundlagen

Die 25-Stunden-Woche – Produktiver arbeiten mit weniger Stunden?

Weniger arbeiten und dabei effizienter sein? Was für viele Unternehmen undenkbar klingt, hat Steuerberater Erich Erichsen in seiner Kanzlei erfolgreich umgesetzt: die 25-Stunden-Woche mit täglich fünf Stunden Arbeitszeit. Doch wie funktioniert das in der Praxis? Welche Herausforderungen gab es? Und kann dieses Modell auch in anderen Branchen funktionieren?
three female employees working together in the office at one desk

Experten

Employee Listening: Vier Wege wie Unternehmen aktives Zuhören gewinnbringend gestalten

Das Thema Employee Listening ist in aller Munde. Wir möchten in diesem Beitrag aufzeigen, was von Great Place To Work® ausgezeichnete Unternehmen machen, um aktives Zuhören im Unternehmen zu etablieren und damit einen wichtigen Beitrag für eine Vertrauenskultur zu leisten. Wir haben aus den Kultur Audits der besten Arbeitgeber vier Felder identifiziert, in denen diese besondere Akzente setzen.

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