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Herausforderung Demografie: Wie sich Unternehmen auf den Fachkräftemangel und auf alternde Belegschaften einstellen können

Deutschland sieht sich in den kommenden Jahren einer massiven Alterung der Bevölkerung ausgesetzt. Diese Alterung konnte auch durch die Zuwanderung bisher nicht kompensiert werden. Dies könnte sich jetzt angesichts der aktuellen Zahlen der zu uns strömenden Flüchtlinge in diesem und im nächsten Jahr ändern. Aber erstens wissen wir nicht, wie lange die Migrationswelle anhält, zweitens können wir keine verlässlichen Prognosen über die Dauer des Aufenthalts in Deutschland stellen und drittens ist die Nutzung der Potenziale der Flüchtlinge keine kurzfristige, direkte Entlastung für den Arbeitsmarkt.
Gruppenfoto welches Stärke zeigt

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Werte-Stärkung von innen und außen: die wichtigsten Faktoren, die zu einer positiven Unternehmenskultur führen

Inspiration, Zusammenhalt, Zugehörigkeit und Wertschätzung sind die wichtigsten Faktoren, die zu einer positiven Unternehmenskultur führen.
Verschiedene Personen geben sich die Hand

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Great Place To Work®: Besser Arbeiten in NRW und Baden-Württemberg!

So unterschiedlich die beiden Bundesländer auch sind, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg haben seit wenigen Tagen eine besondere Gemeinsamkeit: Unternehmen aus Schwarzwald, Rheinland, Ostwestfalen und von der schwäbischen Alb können dank der neuen Great Place to Work® Initiativen zu den besten Arbeitgebern ihres Bundeslandes werden!
Spril

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Mitarbeiterbindung: Work-Life-Balance richtig fördern – am besten lebensphasenorientiert

Ob die auf die Rente zusteuernde Generation 50plus, die in der Sandwich-Rolle befindliche Generation X oder die anspruchsvollen Millenials – Arbeitgebern sollte grundsätzlich daran gelegen sein, die Leistungs- und Beschäftigungsfähigkeit eines jeden Mitarbeitenden zu erhalten. Gerade angesichts demographischer Entwicklungen, steigenden Fachkräftemangels und eines generellen Wertewandels in Unternehmen, kann es sich kaum ein Unternehmen leisten, besonders bezüglich der Arbeitgeberattraktivität, nicht auf Bedürfnisse der Angestellten hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben einzugehen. Um Mitarbeitende langfristig an das Unternehmen zu binden, sollten Führungskräfte und Personalmanager die Work-Life-Balance der Arbeitnehmer nicht nur ganzheitlich, sondern auch generationengerecht fördern.
stressed young businessman sitting at his desk

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Warum Work-Life-Balance das Burnout-Risiko verschärft

Zu Beginn der 80er Jahre hatte das Burnout-Syndrom als „Managerkrankheit“ einen ersten Höhepunkt bzgl. der medialen Aufmerksamkeit erreicht. Schon zuvor wurden v.a. Sozialberufe als Risikogruppen benannt und bis heute hat sich „Burnout“ geradezu zu einer Volkskrankheit entwickelt, auch wenn es im ICD, dem Krankheitenkatalog der WHO, gar nicht unter „Krankheiten“ gelistet ist.
Mehrere Personen geben sich High Five

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Wie viele Mitarbeitende im Personalbereich braucht es für eine gute Arbeitsplatzkultur?

Obwohl der technische Fortschritt auch in der Personalarbeit längst angekommen ist und viele administrative Prozesse IT-gestützt ablaufen, bleit Personalarbeit ein People Business. Erwartungen an die Personaler steigen und gehen weit über administrative Tätigkeiten hinaus, um z.B. dem Fachkräftemangel zu begegnen, die Innovationskraft sowie die Rentention durch eine attraktive Arbeitsplatzkultur im Unternehmen zu fördern.

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