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Mitarbeiterbefragungen sind dabei eines der wichtigsten Werkzeuge. Sie helfen Ihnen:
Wie gut Ihre Mitarbeiterbefragung diese Ziele erreicht, hängt davon ab, wie durchdacht die Fragen sind. Die standardisierten Fragen der Great Place To Work® Befragung geben Ihnen ein umfassendes Bild davon, wie Ihre Mitarbeitenden ihre Arbeit erleben.
Mitarbeiterbefragungen, die sich ausschließlich auf Vorteile wie z.B. bezahlten Urlaub konzentrieren, übersehen oft tiefgründigere Probleme wie Burnout, die schnell einen Einfluss auf die Mitarbeitererfahrung haben können. Gut durchdachte Fragen in der Mitarbeiterbefragung führen zu besserer Stimmung, mehr Innovation und höherer Produktivität.
Eine Organisation möchte zum Beispiel wissen, ob Mitarbeitende mit ihrer Vergütung und ihren Vorteilen zufrieden sind oder es Probleme mit der Führungskraft gibt.
Manche Organisationen versuchen auch, mit Fragen zur Mitarbeiterbindung herauszufinden, wie motiviert und engagiert ihre Mitarbeitenden sind.
Sowohl Zufriedenheit als auch Engagement sind wichtig. Die aufschlussreichsten Umfragen erfassen jedoch die Mitarbeitererfahrung: eine ganzheitliche Sicht, die Zufriedenheit und Engagement miteinander verknüpft.
So können Mitarbeitende beispielsweise mit dem ihnen zustehenden Urlaub zufrieden sein, aber dennoch Probleme mit der Work-Life-Balance haben und sich ausgebrannt fühlen. Doch worin liegen die Gründe dafür? Führungskräfte erwarten, dass Mitarbeitende auch nach Feierabend erreichbar sind. Das kann oft zu Burnout führen. Eine Befragung, die nur nach der Zufriedenheit mit dem Urlaub fragt, würde das Burnout-Risiko, das eigentliche Problem, nicht adäquat erfassen, da Mitarbeitende nur ihre Zufriedenheit in Bezug auf das Thema Urlaub angeben würden. Anderseits könnte eine Befragung, die nur das Burnout-Risiko misst, das Problem falsch deuten und die Organisation würde nicht erkennen, dass zusätzlicher Urlaub das Problem nicht lösen würde.
Erst eine Great Place To Work® Befragung zeigt das ganze Bild, deckt die eigentliche Ursache auf und ermöglicht die passende Lösung.
1. Bemüht sich das Management, mit den Mitarbeitenden auf persönlich in Kontakt zu treten?
Für eine positive Mitarbeitererfahrung ist es entscheidend, dass zwischen dem Management und den Mitarbeitenden eine vertrauensvolle Beziehung entsteht. Vertrauen ist etwas sehr Persönliches – es ist nahezu unmöglich, das Vertrauen einer Person zu gewinnen, ohne eine persönliche Beziehung aufzubauen.
Der erste Schritt beim Aufbau dieser Beziehung besteht darin, dass das Management zeigt, dass es Mitarbeitenden als Menschen schätzt – nicht nur für ihre Arbeit. Die Antworten auf diese Frage zeigen, wie gut die Beziehung zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften wirklich ist.
2. Erkennt das Management besondere Leistungen an?
Diese Frage misst zwei wichtige Aspekte einer vertrauensvollen Beziehung:
3. Hört das Management auf die Ideen der Mitarbeitenden?
Es ist schwer, jemandem zu vertrauen, wenn man nicht das Gefühl hat, dass diese Person einem selbst vertraut. Das Management sollte deshalb aktiv auf Mitarbeitende zugehen und ihnen Vertrauen schenken. Eine gute Möglichkeit ist, auf die Ideen der Mitarbeitenden zu hören und darauf zu eingehen – das zeigt Wertschätzung und Respekt.
Wenn Führungskräfte offen für die Vorschläge der Mitarbeitenden sind, fühlen sich diese wohler, Feedback zur Arbeitserfahrung zu geben. Das liefert wertvolle Hinweise darauf, wie die Mitarbeitererfahrung weiter verbessert werden kann.
4. Werden alle Mitarbeitende unabhängig von Hintergrund oder persönlichen Merkmalen gleichbehandelt?
Bei der Messung der Mitarbeitererfahrung ist es wichtig, nicht nur das große Ganze zu sehen, sondern auch zu erkennen, dass verschiedene Personengruppen sehr unterschiedliche Erfahrungen machen können.
Fragen wie diese helfen, das Empfinden der Mitarbeitenden in Bezug auf die wichtigen DEIB-Themen Diversität (Diversity), Gleichberechtigung (Equity), Integration (Inclusion) und Zugehörigkeit (Belonging) zu messen und geben Führungskräften wertvolle Hinweise darüber, wie sie diese Themen gezielt ausbauen können.
Besonders hilfreich ist es, die Ergebnisse nach demografischen Gruppen (z. B. Geschlecht) aufzuwerten, um Unterschiede in den Erfahrungen unterschiedlicher Gruppen zu erkennen und gezielt anzugehen.
5. Handelt es sich um einen psychologisch gesunden Arbeitsplatz?
Eine positive Arbeitsatmosphäre ist unerlässlich, damit sich Mitarbeitende psychologisch und emotional sicher fühlen. Das zu messen, ist eine wichtige Aufgabe einer guten Mitarbeiterbefragung.
Wenn eine Organisation sonst alles richtig macht, aber Mitarbeitende sich ausgebrannt fühlen, in einer toxischen Kultur stecken, sich unsicher fühlen oder nicht die nötige Unterstützung bekommen, leidet die gesamte Mitarbeitererfahrung darunter.
Umgekehrt sind Mitarbeitende, die sich psychologisch sicher und gesund fühlen, eher bereit, dem Management zu vertrauen – und andere Maßnahmen zum Vertrauensaufbau wirken dann noch besser.
Starten Sie eine Mitarbeiterbefragung, die die richtigen Fragen stellt, und verbessern Sie so die Mitarbeitererfahrung
Mit den detaillierten Ergebnissen einer Great Place To Work® Befragung können Führungskräfte eine bessere Mitarbeitererfahrung schaffen. Doch wie kann das konkret gelingen? Es sind Führungskräfte, die zu ihrem Wort stehen und echtes Interesse zeigen; die allen Mitarbeitenden gleiche Chancen auf Entwicklung und Anerkennung bieten; und die so kompetent, authentisch und ehrlich wie möglich sind.
Solche Bemühungen führen automatisch zu zufriedeneren Mitarbeitenden, mehr Innovation und höherer Produktivität. Wer seiner Organisation vertraut, bleibt länger und bringt sich stärker ein.
Wie Ihnen das Ergebnisdashboard von Emprising hilft, erfolgreiches Employee Listening zu betreiben und die Ergebnisse richtig einzuordnen, lesen Sie hier.
Die Great Place To Work® Zertifizierung „Certified“ geht über die reine Mitarbeiterzufriedenheit hinaus und misst das Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden.
Erfahren Sie, was Ihre Mitarbeitenden wirklich denken – starten Sie die Befragung!
Kontaktieren Sie uns noch heute, um zu erfahren, wie eine Great Place To Work® Befragung Ihnen helfen kann, Top-Talente zu gewinnen und zu halten.
Bei einer Mitarbeiterbefragung werden die Mitarbeitenden zu Themen wie Zufriedenheit, Zusammenarbeit, Führung und Arbeitsbedingungen befragt, in der Regel mithilfe eines standardisierten Fragebogens. Die Befragung liefert ein systematisches Stimmungsbild der Mitarbeitenden und macht unausgesprochene Meinungen und Erfahrungen sichtbar.
Das Ziel einer Mitarbeiterbefragung ist, ehrliche Rückmeldungen der Mitarbeitenden zu unterschiedlichen Themen wie Arbeitsbedingungen, Führung und Zufriedenheit zu erhalten, um Probleme und Verbesserungspotentiale zu erkennen. Auf Basis der Ergebnisse werden priorisierte Maßnahmen geplant und deren Wirksamkeit verfolgt.
Die Teilnahme an einer Mitarbeiterbefragung ist sinnvoll, denn Mitarbeitende können so Probleme sichtbar machen und Verbesserungsvorschläge einbringen, um ihr Arbeitsumfeld und die Arbeitsplatzkultur aktiv mitzugestalten. Dadurch können konkrete Verbesserungen entstehen, von denen die Mitarbeitenden selbst direkt profitieren, beispielsweise in Form einer besseren Führung, optimierter Prozesse und verbesserter Arbeitsbedingungen.
Die Arbeitsplatzkultur hat einen entscheidenden Einfluss auf wichtige Bereiche wie Führung, die Kommunikation und Zusammenarbeit. Sie schafft die Rahmenbedingungen, in denen sich Mitarbeitende geschätzt, sicher und motiviert fühlen. Passt die Arbeitsplatzkultur zu den Bedürfnissen der Mitarbeitenden (z. B. nach Anerkennung, Entwicklung und Transparenz), steigt nachweislich ihre Zufriedenheit und Bindung an die Organisation.
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