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Laut einer aktuellen Befragung von Great Place To Work® ist über die Hälfte der Arbeitsplätze in Deutschland (52 %) grundsätzlich für mobiles Arbeiten geeignet. Im Durchschnitt verbringen Mitarbeitende 2,1 Tage pro Woche außerhalb des Unternehmens – meist im Home-Office.
Damit rückt die Gestaltung hybrider Arbeitsmodelle in den Mittelpunkt: Wie können Unternehmen Strukturen schaffen, die sowohl den Bedürfnissen der Mitarbeitenden nach Flexibilität als auch den Anforderungen des Betriebs gerecht werden?
Flexibles Arbeiten ist kein Selbstläufer. Unternehmen, die es erfolgreich umsetzen, schaffen klare Rahmenbedingungen und investieren gezielt in Kommunikation, Führung und technologische Ausstattung. Entscheidend ist, dass Home-Office und Büroarbeit einander ergänzen – nicht ersetzen.
Wichtige Erfolgsfaktoren dabei sind:
Wie erfolgreiche Unternehmen diese Herausforderungen meistern, zeigen einige der „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2025“:
Diese Beispiele zeigen: Das hybride Modell funktioniert am besten, wenn es nicht als Kompromiss, sondern als konsequente Weiterentwicklung der Arbeitswelt verstanden wird.
Daten aus Great Place To Work ® -Erhebungen bestätigen den Erfolg:
Die Einführung hybrider Arbeitsmodelle ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Lern- und Verbesserungsprozess, der zu den zentralen Herausforderungen moderner New Work– Konzepte gehört. Erfolgreiche Organisationen führen diesen Dialog offen: Wie lässt sich Arbeit im hybriden Zeitalter bestmöglich gestalten – und wie können zugleich die Wünsche der Mitarbeitenden nach Flexibilität und Selbstbestimmung berücksichtigt werden?
Ein strukturiertes Feedbackinstrument wie die Great Place To Work® Mitarbeiterbefragung unterstützt Unternehmen dabei, diesen Dialog datenbasiert zu führen. Ergänzt um das Plusmodul „Home-Office und mobiles Arbeiten“ lassen sich gezielt Stärken und Entwicklungsfelder erkennen – als Grundlage für eine Arbeitskultur, die Vertrauen, Leistung und Zufriedenheit nachhaltig verbindet. Jetzt im Blog mehr über die Plusmodule erfahren!
Laut einer aktuellen Befragung von Great Place To Work ® ist über die Hälfte der Arbeitsplätze in Deutschland (52 %) grundsätzlich für mobiles Arbeiten geeignet. Im Durchschnitt verbringen Mitarbeitende 2,1 Tage pro Woche außerhalb des Unternehmens – meist im Home-Office.
Wichtig sind vor allem eine bedarfsgerechte Ausstattung mit Arbeitsmitteln, eine vertrauensbasierte Führung, die die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitenden im Betrieb vor Ort und im Home-Office bzw. remote aktiv gestaltet, sowie Maßnahmen zur Stärkung des Teamzusammenhalts im hybriden Umfeld.
Die besten Ergebnisse werden in einem hybriden Ansatz, der das Beste aus den beiden Welten Home-Office und gemeinsames Arbeiten vor Ort im Betrieb kombiniert, erzielt. Dies bedeutet, dass Mitarbeitende einen Teil ihrer Arbeitswoche im Home-Office bzw. mobil sowie einen Teil vor Ort im Unternehmen wahrnehmen. Positive Auswirkungen erheben sich sowohl auf die Leistungsbereitschaft als auch auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden.
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