In unserer Interviewreihe „Special Insights“ lassen wir ausgezeichnete Arbeitgeber selbst zu Wort kommen. Hier teilen sie, was die Auszeichnung als Great Place To Work® für sie bedeutet, wie sie ihre Arbeitsplatzkultur gestalten und was sie ausmacht.
Die Unternehmen geben nicht nur Einblicke in ihre größten Erfolge und Herausforderungen, sondern auch in die Maßnahmen, die sie zu einem attraktiven Arbeitgeber machen. Neben zentralen Fragen zur Unternehmenskultur setzen die Teilnehmenden individuelle Schwerpunkte und berichten über Themen, die ihre Arbeitgebermarke besonders prägen.
Die Auszeichnung ist für uns eine unabhängige Bestätigung der Qualität der TK als arbeitgebendes Unternehmen. Sie zeigt, dass unsere Unternehmenskultur – geprägt von Vertrauen, Respekt und Wertschätzung – im Arbeitsalltag wirksam und erlebbar ist.
Für unsere Positionierung ist die Auszeichnung ein wichtiger Orientierungs- und Vertrauensanker. Wir verstehen sie nicht als reines Qualitätssiegel, sondern als Ausgangspunkt für eine authentische Kommunikation. Im Fokus stehen für uns die Erfahrungen unserer Mitarbeitenden, die hinter der Auszeichnung stehen. Diese machen wir über unsere Kanäle sichtbar und vermitteln so einen realistischen Einblick in die Arbeitswelt bei der TK.
Die Auszeichnung ist für uns eine unabhängige Bestätigung der Qualität der TK als arbeitgebendes Unternehmen. Sie zeigt, dass unsere Unternehmenskultur – geprägt von Vertrauen, Respekt und Wertschätzung – im Arbeitsalltag wirksam und erlebbar ist.
Für unsere Positionierung ist die Auszeichnung ein wichtiger Orientierungs- und Vertrauensanker. Wir verstehen sie nicht als reines Qualitätssiegel, sondern als Ausgangspunkt für eine authentische Kommunikation. Im Fokus stehen für uns die Erfahrungen unserer Mitarbeitenden, die hinter der Auszeichnung stehen. Diese machen wir über unsere Kanäle sichtbar und vermitteln so einen realistischen Einblick in die Arbeitswelt bei der TK.
Der Frauenanteil in der TK liegt bei etwa 66%. In den Führungskräfteentwicklungsprogrammen sind Frauen und Männer etwa gleich stark vertreten. Der Anteil der Frauen an allen Führungskräften in der TK beträgt etwa 40%. Bis 2030 soll der Frauenanteil in Führungspositionen 50% betragen.
Unsere Gleichstellungsziele sehen vor, den Frauenanteil vor allem in den Bereichen zu erhöhen, in denen Frauen bisher unterrepräsentiert sind, z.B. in der IT und insbesondere in Führungspositionen des mittleren und oberen Managements. Hier zielen wir auf einen Frauenanteil von 40% ab. Um Chancengleichheit zu gewährleisten und die Aufstiegschancen von Frauen in Führungspositionen zu stärken, nutzen wir standardisierte Auswahlverfahren und achten auf eine ausgewogene Besetzung der Interviewpartner:innen. An Auswahlprozessen für Führungskräfte ist immer mindestens eine Frau beteiligt.
Im Recruiting setzen wir auf eine gendersensible Ansprache und vermeiden männlich konnotierte Formulierungen.
Job Sharing und Führen in Teilzeit sind grundsätzlich möglich und werden inzwischen auf vielen Positionen gelebt.
Zur Stärkung der beruflichen Position von Frauen fördert die TK die Übernahme von Familienverantwortung durch Väter, um eine ausgewogenere Verteilung der Familienpflichten zu unterstützen. Fast alle Väter gehen in unserem Unternehmen in Elternzeit, durchschnittlich über eine Dauer von 6 Monaten.
Um potenzielle Führungskräfte zu stärken, bietet die TK spezifische Mentoring-Programme für Personen, die an Führungspositionen interessiert sind, an. Diese Programme sollen insbesondere Frauen ermutigen und sie auf ihrem Weg in Führungspositionen unterstützen.
Die TK versorgt werdende Eltern mit umfassenden Informationen rund um Mutterschutz, Elternzeit sowie ihren Aus- und Wiedereinstieg. Bei Rückkehr in den Job gelten prinzipiell die gleichen Bedingungen wie vor der Elternzeit, d.h. dieselbe Funktion und Arbeitszeit, wobei die konkrete künftige Aufgabe und die gewünschte Arbeitszeit mit der Führungskraft abgestimmt werden. Die TK bietet eine Vielzahl flexibler Arbeitszeitmodelle, mittels der die persönlichen Bedürfnisse berücksichtigt werden können. Über die gesetzlichen Regelungen hinaus haben Mitarbeitende der TK auch einen tarifvertraglichen Anspruch auf Teilzeit.
Vor der Freistellung wird geklärt, ob der/die Mitarbeitende sich wünscht, während der Zeit den Kontakt zur TK weiterhin aufrecht zu erhalten und Informationen zu wichtigen beruflichen Veränderungen und Stellenausschreibungen übermittelt werden sollen.
Während der Freistellung hält die TK bzw. die jeweilige Führungskraft Kontakt zum/zur Mitarbeitenden durch regelmäßige Informationen so, wie vor der Freistellung vereinbart, und zum gemeinsamen Austausch, durch Einladungen zu Personalversammlungen, Betriebsfeiern, Team-Events.
Vor Ablauf der Freistellung wird – sofern nicht schon vorher geschehen – der bzw. die betreffende Mitarbeitende dazu eingeladen, den künftigen Arbeitsplatz (Team, Aufgabe) und die Arbeitszeitvorstellungen zu klären, die Einarbeitung planen und vorzubereiten zu können sowie den Ziel-Arbeitsplatz-orientierten Fortbildungsbedarf zu organisieren zu können.
Kurz vor Ablauf der Freistellung oder direkt zur Rückkehr werden Ziele, Inhalte und Zeitplanung gemeinsam besprochen, eine verantwortliche Person für die Einarbeitung benannt, regelmäßige Feedback-Gespräche sowie ein Abschlussgespräch nach Ende der Einarbeitungszeit geplant.
In der TK sind wir uns der Auswirkungen von unbewussten Vorurteilen (Unconscious Bias) auf Personalentscheidungen bewusst – insbesondere im Recruiting sowie bei der Besetzung von Führungspositionen. Daher setzen wir gezielt auf Prävention, Aufklärung und strukturelle Maßnahmen, um faire und chancengerechte Verfahren sicherzustellen.
Ein zentraler Baustein ist unser Diversity Management, das sich nicht nur strategisch mit Vielfalt befasst, sondern auch konkrete Programme und Formate zur Sensibilisierung und Kompetenzentwicklung ausarbeitet und anbietet. Für Führungskräfte und Entscheider:innen stellen wir trainingsbasierte Formate zur Selbstreflexion und zum kompetenzorientierten Entscheiden bereit. Dazu zählen unter anderem:
Darüber hinaus prüfen wir kontinuierlich unsere Recruiting-Prozesse auf strukturelle Verzerrungen – zum Beispiel durch die Überarbeitung von Stellenanzeigen, durch Pilotprojekte zu anonymisierten Bewerbungsverfahren oder durch Maßnahmen zur inklusiven Ansprache von Talenten.
Unser Ziel ist es, durch systematische Qualifizierung, transparente Prozesse und eine gelebte Kultur der Vielfalt sicherzustellen, dass Personalentscheidungen auf Potenzial, Leistung und Passung basieren – nicht auf unbewussten Annahmen oder stereotypen Zuschreibungen.
Gesundheit und Leistungsfähigkeit aller Mitarbeitenden sind zentrale Voraussetzungen für den Unternehmenserfolg der TK. Die Teams des innerbetrieblichen Gesundheitsmanagements (iGM) und des Arbeitsschutzes unterstützen alle Mitarbeitende der TK aktiv mit einem breiten Angebot.
Gesundheit aus Gender-Perspektive zu betrachten ist in der TK ein wichtiges Thema. Das innerbetriebliche Gesundheitsmanagement der TK stellt den Mitarbeitenden eine große Bandbreite an Informationen und den Zugang zu Angeboten zur „Verfügung, zu den Themen „Frauengesundheit“, „Männergesundheit“ und „TIN (trans*, inter*, non-binäre*)-Gesundheit“. Zusätzlich dazu gibt das iGM Handlungsempfehlungen für Führungskräfte in der TK und bietet eine Toolbox mit Maßnahmen zur Gesundheitsförderung für spezifische Zielgruppen.
Konkrete Angebote mit dem Fokus auf „Frauengesundheit“ sind Links zu „übergreifenden Inhalten zur Frauengesundheit“, zu „Hormonhaushalt, Periode und Endometriose“, zu „Menopause & Wechseljahre“, zu „Vereinbarkeit von Beruf, Familie & Care Arbeit“, zu „Psychischer Gesundheit“, zu „Gesundheitsvorsorge“.
Mit EAP Assist steht den TK-Mitarbeitenden und ihre im Haushalt lebenden Angehörigen eine externe Mitarbeitendenberatung zur Verfügung. Das Angebot umfasst telefonisch, persönliche und online Beratung in schwierigen Situationen – ob Konflikte am Arbeitsplatz oder im Privatleben, herausfordernde Situationen in Familie und Kindererziehung, finanzielle Sorgen oder die Pflegebedürftigkeit von nahen Angehörigen. Die Beratung ist absolut vertraulich.
EAP Assist bietet auch eine Reihe von Vorträgen, die auch das Thema „Frauengesundheit“ adressieren, z.B. „Frauen und Selbstwert“, „Kind & Job: So meistern Sie die Rushour des Lebens“, „Mental Load“, „Familien im digitalen Zeitalter“, „Pflegebedürftigkeit als Belastung“, „Väter in Elternzeit und Mütter im Büro – die Macht der Rollenbilder“.
Ein weiteres Beispiel ist das TK-Seminar „Express Yourself“ für Frauen, das darauf abzielt, Selbstbewusstsein und Kommunikationsfähigkeiten zu stärken.
In der Community „Gesund in der TK“ sowie im Netzwerk „DieTechnikerinnen“ werden Aspekte der Frauengesundheit offen diskutiert und konkrete Ressourcen und Informationen geteilt.
Um eine diskriminierungssensible Kultur zu fördern, setzen wir gezielt auf eine fundierte Wissensvermittlung sowie Sensibilisierung. Unser Ansatz: Nur wer subtilen Sexismus, Alltagsdiskriminierung und Mikroaggressionen sicher erkennt, kann wirksam intervenieren. Besonders unsere Führungskräfte werden in Bezug auf Diskriminierungsformen, Unconscious Biases und Allyship befähigt, um als Multiplikatoren Verantwortung zu übernehmen und eine klare eigene Haltung vorzuleben. Da (Alltags-)Diskriminierung tief in gesellschaftlichen Strukturen verankert ist, fördern wir den offenen Dialog und stärken unsere Mitarbeitenden durch transparente Meldestellen, niedrigschwellige Unterstützungsangebote sowie offenen Weiterbildungsformaten, die sie zur aktiven Mitgestaltung eines inklusiven Umfelds befähigen.
Erfahren Sie in nur 5 Minuten, wie Sie in 3 Schritten zum „Great Place to Work“ werden!
Als zertifiziertes Unternehmen können Sie an den Great Place To Work® Arbeitgeberwettbewerben teilnehmen. Die besten Unternehmen erhalten das Siegel „Beste Arbeitgeber“ – ein Symbol für exzellente Kultur und maximale Sichtbarkeit.
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