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Ohne externe Vergleichswerte bleibt unklar, ob Ihre Ergebnisse gut, kritisch oder branchenüblich sind. Themen wie Gehalt, Karrierechancen oder Work‑Life‑Balance werden erfahrungsgemäß kritischer bewertet als etwa Teamgeist oder Zusammenarbeit.
Ein Benchmark liefert Ihnen eine klare Orientierung:
Ohne Benchmarks bleibt die Interpretation subjektiv und wichtige Erkenntnisse gehen verloren.
Viele Unternehmen wünschen sich einen Benchmark, der möglichst exakt zu ihnen passt – gleiche Branche, gleiche Größe, gleiche Region. Das klingt nachvollziehbar, hat aber zwei entscheidende Nachteile:
Sie sind dadurch nicht repräsentativ und spiegeln nur einen eng begrenzten Ausschnitt des Marktes wider.
Ein Durchschnittswert hilft nicht dabei zu erkennen, ob Ihr Ergebnis tatsächlich überdurchschnittlich gut ist oder welche Kennzahlen echte Spitzenleistungen abbilden. Ein Benchmark, der nur Durchschnittswerte liefert, hilft nicht bei der Frage, ob ein Ergebnis auf einem Niveau ist, das messbare Effekte auf Engagement, Fluktuation, Krankenstand oder Profitabilität hat.
Der einzige Vorteil sehr enger Benchmarks liegt oft in ihrer internen „Verkaufsfähigkeit“ – da niemand befürchten muss, „Äpfel mit Birnen“ zu vergleichen. Inhaltlich sind sie jedoch häufig wenig belastbar.
Um Befragungsergebnisse korrekt einzuordnen und handlungsfähig zu machen, braucht es valide, breit aufgestellte und statistisch robuste Vergleichswerte. Die Benchmarks von Great Place To Work® erfüllen diese Anforderungen konsequent.
Kleinere Unternehmen erzielen in Mitarbeiterbefragungen oft höhere Werte bei Themen wie Teamgeist und Nähe zur Führung. Ein Benchmark sollte daher Größenklassen abbilden.
Jede Branche hat ihre typischen Strukturen und Herausforderungen. Zum Beispiel:
Ein Branchen-Benchmark sollte Unterschiede in Mitarbeiterbefragungen sauber abbilden.
Unsere Benchmarks ordnen Ergebnisse nicht nur nach Durchschnitt, sondern zeigen:
So verstehen Sie auf einen Blick, wo Ihr Unternehmen wirklich steht und wo Ihr Handlungsbedarf liegt.
Erst durch eine ausreichend breite Basis, mindestens mit Daten von 50 und mehr Unternehmen entstehen verlässliche Vergleichswerte. Das verhindert individuelle Verzerrungen und sorgt für echte Aussagekraft.
Die Benchmarks von Great Place To Work® erfüllen genau diese Kriterien und werden daher als besonders valide und strategisch wertvoll angesehen.
Die Datenbasis ist sehr umfassend: Jedes Jahr führen weltweit ca. 21.000 Unternehmen mit über 20 Millionen Beschäftigten eine Great Place To Work® Mitarbeiterbefragung durch. In Deutschland sind es rund 1.000 Unternehmen mit rund 340 Tausend Mitarbeitenden.
Great Place To Work® Benchmarks bieten sowohl Orientierung als auch die Möglichkeit, gezielte Verbesserungsschritte einzuleiten – und den Erfolg messbar zu machen. Sie umfassen:
Damit erhalten Sie eine präzise Orientierung für Ihre geplante Mitarbeiterbefragung:
Sie sehen, wo Ihre Stärken liegen, wo Sie Verbesserungspotenzial haben und wie Ihr Unternehmen im tatsächlichen Wettbewerb um Fachkräfte abschneidet.
Ergänzend sind auch individuelle Benchmarks möglich, die sich auf eine sehr spezifische Branche, Region oder Unternehmensgrößenklasse beziehen.
Solche Vergleiche sind dann sinnvoll, wenn in der Branche ein regionales Cluster mit ausreichend Datenbasis besteht, zum Beispiel in der Finanzbranche in Frankfurt.
Bei engem Benchmarking gilt jedoch: Nur mit genügend Datendichte liefern diese Werte wirklich belastbare Orientierung.
Darüber hinaus sollten sich Unternehmen gut überlegen, inwieweit ein individueller Benchmark tatsächlich für sie Relevanz hat:
Der Arbeitsmarkt hat sich stark geöffnet – Mitarbeitende wechseln heute oft über Branchen hinweg, nicht mehr ausschließlich innerhalb ihrer Branche. Aus HR‑Perspektive ist daher meist ein weit gefasster Branchen-Benchmark aussagekräftiger, also der Vergleich mit den Unternehmen, mit denen Sie tatsächlich um Fachkräfte konkurrieren.
Hinzu kommt: Regionale Unterschiede haben durch Remote‑Work und Homeoffice an Bedeutung verloren.
Eine gute Mitarbeiterbefragung steht und fällt mit der Qualität ihrer Vergleichsdaten.
Die Benchmarks von Great Place To Work® liefern Ihnen genau das Fundament, das Sie brauchen – repräsentativ, valide und strategisch nutzbar.
Ob Sie sich für eine breite Marktübersicht entscheiden oder eine passgenaue Brancheneinordnung wünschen:
Unsere Benchmarks ermöglichen Ihnen eine verlässliche Standortbestimmung, unterstützen Ihr Kultur‑ und HR‑Management mit messbaren Werten und schaffen Transparenz und Glaubwürdigkeit gegenüber internen Stakeholdern.
Für Sie bedeutet das:
Sie erhalten nicht nur Zahlen – sondern ein klares Bild, wo Ihr Unternehmen steht und wie Sie Ihre Kultur nachhaltig weiterentwickeln können.
Sie haben Interesse, sich in Sachen Arbeitsplatzkultur zu benchmarken? Sie wollen sich glaubwürdig als sehr guter Arbeitgeber positionieren und Ihre Kultur zu einem echten Wettbewerbsvorteil machen: Die Great Place To Work® Mitarbeiterbefragung bietet Ihnen hierfür eine sehr gute Basis und ist mit unserer technischen Lösung EmprisingTM einfach umzusetzen.
Machen Sie Ihre Mitarbeiterbefragung jetzt messbar und aussagekräftig. Mit der Great Place To Work® Mitarbeiterbefragung und unserer Lösung Emprising™ ist die Umsetzung schnell und einfach. Zur Umsetzung & Infos.
Nutzen Sie die Benchmark-Basis der Great Place To Work® Mitarbeiterbefragung, um Ihre Ergebnisse valide einzuordnen und gezielte Maßnahmen abzuleiten. Jetzt mehr erfahren
Erfahren Sie mehr über die Great Place To Work® Benchmark-Systematik und wie sie Ihnen hilft, Mitarbeiterbefragungen aussagekräftig zu machen. Jetzt mehr lesen.
Externe Vergleichswerte oder Benchmarks sind unabdingbar, um Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung richtig zu interpretieren. Bestimmte Themen, die üblicherweise in einer Mitarbeiterbefragung angesprochen werden, wie Gehalt, Karrierechancen oder Work‑Life‑Balance werden erfahrungsgemäß kritischer bewertet als andere Themen wie etwa Teamgeist oder Zusammenarbeit. Nur externe Benchmarks ermöglichen dem entsprechend eine angemessene Einordnung.
Externe Benchmarks sollten die Hauptbranche und die Anzahl der Mitarbeitenden des Unternehmens, das sich extern vergleichen möchte, abbilden. Externe Benchmarks sollten auf einer Gruppe von mindestens 50 Unternehmen beruhen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass Benchmarks nicht nur einen Durchschnittswert ermitteln. Vielmehr sollte auch ein Vergleich mit exzellenten und kritischen Einstufungen möglich sein.
Individuelle Benchmarks, etwa die Anforderungen, nur Unternehmen der gleichen Branchen, in der gleichen Region mit ungefähr der gleichen Anzahl von Mitarbeitenden zu berücksichtigen, bieten in der Regel keinen Erkenntnisfortschritt gegenüber Benchmarks, die „lediglich“ die Hauptbranche und Größenklasse beinhalten. Das Problem bei individuellen Benchmarks liegt darin, dass sie aus praktischen Gründen oft nur auf wenigen Unternehmen beruhen und somit ein Risiko der Verzerrung beinhalten.
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